In unserem Newsletter informieren wir regelmäßig über anstehende Veranstaltungen, Fortbildungen und Neuerscheinungen. Außerdem geben wir Einblicke in unsere pädagogische Arbeit.
Das amtliche Endergebnis der Wiederholungswahl für das Berliner Abgeordnetenhaus, aus der die CDU als deutliche Gewinnerin hervorgeht, steht seit gestern endgültig fest. Für das Wahlergebnis war auch die Diskussion über Angriffe auf Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr in der Silvesternacht entscheidend.
Im Podcast ‚Rechtsextremismusprävention kompakt‘ zeigen unsere Kolleg*innen von der fa:rp, worauf es in der Prävention von Rechtsextremismus in der pädagogischen Arbeit ankommt. Gerade ist mit ‚Praxistipp: Im Gespräch bleiben‘eine neue Folge des Podcasts erschienen.
Auch im Feld der Sozialen Arbeit sind die Auswirkungen der gegenwärtigen gesellschaftlichen Krisen spürbar. Das wurde auf der Tagung „Nichts als Krise(n)? Jugendarbeit in Zeiten vielfältiger gesellschaftlicher Herausforderungen“ deutlich, die im November 2022 in Berlin stattfand.
Das sogenannte politische Neutralitätsgebot führt in der schulischen und außerschulischen Bildung regelmäßig zu Verunsicherung: Was bedeutet dieses Gebot für den Umgang mit diskriminierenden und menschenfeindlichen Äußerungen?
Im Februar und März 2023 geht es in sieben halbtägigen Workshops der Fachstelle Rechtsextremismusprävention um rechtsextreme Ideologien im Umwelt- und Naturschutz, rechte Online-Propaganda, Verschwörungserzählungen, Antisemitismus, Antifeminismus, türkischen Ultranationalismus und Antiziganismus.
In unserem Projekt veritas – politische Bildung können wir nun auch Workshops und Fortbildungen zu Verschwörungserzählungen für pädagogische Fachkräfte, politische Bildner*innen, Schulen und Muliplikator*innen anbieten.
Fortbildung für pädagogische Fachkräfte im Rahmen der Partnerschaft für Demokratie Altenburger Land
02.11.2026
Gesellschaft und Medien
Online
Digitale Vorlesung mit Vorträgen von Sophie G. Einwächter (,Was macht das mit Dir?‘ – Jugendliche in Zeiten der Multikrise) und Johannes Müller-Salo (Die Krise der Demokratie als Krise intergenerationeller Beziehungen)